Warnung vor No Name Bremsbelägen

Warnung vor No Name Bremsbelägen

Niemand will das erleben: Der Vordermann bremst, man reagiert zwar rechtzeitig, bremst ebenfalls, aber dann entfachen die Bremsen des Fahrzeugs oder Anhängers nicht die erwartete Wirkung, und das Unglück nimmt seinen Lauf.
Dieses Horrorszenario könnte leider vielfach Realität werden, wie Alko bei internen Tests herausfand. Bei diesen regelmäßigen Prüfungen im Labor werden eigene und Konkurrenzprodukte einem Härtetest unterzogen, bei dem Extrembelastungen ebenso wie Dauereinsatz bei Regen, Schmutz, Schnee und Eis im Zeitraffer abgebildet werden.

Originalbremsbeläge von AL-KO, die im Zuge der Produktentwicklung unter anderem einer Sprühnebelprüfung ausgesetzt werden, meisterten die Tests tadellos, zwei Nachbauten anderer Hersteller aber wiesen gravierende Sicherheitsmängel auf. Bei ihrem Einsatz ist ein Produktversagen nicht auszuschließen.

Die Fakten des Tests sind eindeutig: Die Funktionalität einer Bremse hängt extrem von der Beschafenheit der eingesetzten Bremsbeläge ab. Schlechte Nachbau-Bremsbacken schwächen das AL-KO Bremssystem unter Umständen enorm. Alko weißt ausdrücklich darauf hin, dass verschlissene Beläge nur durch die Original-Ersatzteile von Al-KO ersetzt werden sollten. AL-KO prüft derzeit inwieweit sich der Einsatz der Billigmodelle nach den dramatischen Testergebnissen auf die Garantie auswirken könnte.

Bitte beurteilen Sie selbst anhand der beigefügten Bilder [551 KB] , wie sich die AL-KO Bremsbacken von den Nachbauten bereits optisch nach dem Sprühnebeltest unterscheiden. Je mehr Rostbefall vorliegt, desto kritischer wirkt sich dies auf die Funktion und Leistung einer Bremse aus.
Bitte setzen Sie im Sinne der Fahrsicherheit auf die Originalbeläge von AL-KO, nicht auf billige Nachbauten.

Wir weisen ausserdem daraufhin, daß im Haus der Firma Sperrfechter ausschließlich Original-Reibbeläge zum Einsatz kommen und keine Alternativen verbaut werden.